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AMPHIB DES JAHRES 2010
Der Teichmolch
Der 7–9 cm lange Molch mit riesigem Verbreitungsgebiet ist der Lurch des Jahres 2010.
Infos/ Materialien:
[Album]
[dght.de]
NATURFÜHRER
Reptilien und Amphibien Europas
Der beliebte Reptilien- und Amphibienführer vom Kosmosverlag: Ein klar strukturierter, handlicher Fotoführer, der alle europäischen Hauptarten und über 50 seltenere Unterarten vorstellt.
[Mehr zum Buch]
[Inhaltsbeispiele]
[Englische Übersetzung]
ARTEN
Amphibien und Reptilien Deutschlands
In Deutschland leben, zwei eingeschleppte Arten mit gerechnet, insgesamt 22 Amphibien- und 15 Reptilienspezies. Alle diese Arten ausführlich in Wort und Bild vorgestelltfinden Sie
[hier]

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Frosch- und Krötenrufe
Aufnahmen von 109 Frosch- und Krötenarten aus Südbrasilien und Uruguay

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Eine Art mit meinem Namen?
Patenschaft für eine neuentdeckte Tier- oder Pflanzenart
Taufen Sie eine neue, bisher unbenannte Art mit einem Namen Ihrer Wahl. Ihre Spende wird zur Hälfte zur Förderung der taxonomischen Forschung und für Forschungsmaßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt in den Herkunftländern der neuen Arten verwendet.
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Schlangenbisse
Axel Kwet "überlebt" Biss einer Kreuzotter
Der Biss einer Kreuzotter verläuft nur in den allerseltensten Fällen einmal tödlich. Für Axel Kwet war es kürzlich der zweite Biss einer Kreuzotter, und er kann auch heute noch lachen. Es handelte sich um ein Exemplar der als eigene Art geltenden Iberischen Kreuzotter, Vipera seoanei cantabrica, die ihn am linken Zeigefinger "erwischte". Als Folge traten erhebliche Schmerzen sowie starke Schwellungen am gesamten linken Arm auf. Nachdem die Symptome 30 Stunden danach nicht abgeklungen waren, sondern sich im Gegenteil noch verstärkt hatten, wurde ein Krankenhaus aufgesucht und mit Cortison behandelt. Innerhalb von drei Tagen gingen die Symptome restlos zurück.
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Hautgifte der Schwarzkröten (Melanophryniscus)
Art und Herkunft der Toxine
Viele Froscharten produzieren starke Hautgifte, von denen einige zu den stärksten in der Natur bekannten Toxinen zählen. Insgesamt wurden schon mehr als 300 toxische Substanzen aus Amphibien isoliert, doch sind die meisten nur gering konzentriert und stellen somit keine Gefahr für den Menschen dar. Nicht nur die allseits bekannten Pfeilgiftfrösche, sondern auch viele andere Arten, wie die kleinen Schwarzkröten der Gattung Melanophryniscus, besitzen solche Gifte. Um welche Toxine es sich genau handelt und wie sie entstehen, ist im Moment aber noch weitgehend ungeklärt.
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Pró-Mata
in Südbrasilien


Araukarienwald - ein
einzigartiger Lebensraum

Artendiversität
in Brasilien

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