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AMPHIB DES JAHRES 2010
Der Teichmolch
Der 7–9 cm lange Molch mit riesigem Verbreitungsgebiet ist der Lurch des Jahres 2010.
Infos/ Materialien:
[Album]
[dght.de]
NATURFÜHRER
Reptilien und Amphibien Europas
Der beliebte Reptilien- und Amphibienführer vom Kosmosverlag: Ein klar strukturierter, handlicher Fotoführer, der alle europäischen Hauptarten und über 50 seltenere Unterarten vorstellt.
[Mehr zum Buch]
[Inhaltsbeispiele]
[Englische Übersetzung]
ARTEN
Amphibien und Reptilien Deutschlands
In Deutschland leben, zwei eingeschleppte Arten mit gerechnet, insgesamt 22 Amphibien- und 15 Reptilienspezies. Alle diese Arten ausführlich in Wort und Bild vorgestelltfinden Sie
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Was macht einen Frosch zum Frosch?
Wie unterscheiden sich Frösche von anderen Tieren?
Die heute beschriebenen etwa 4800 Arten von Fröschen und Kröten bilden zusammen die Ordnung der Froschlurche oder Anuren (wissenschaftlich Anura). Neben rund 500 bekannten Arten von Schwanzlurchen (Urodela, Salamander und Molche) und etwa 170 Blindwühlen (Gymnophiona) sind Froschlurche die größte der drei heute noch existierenden Amphibienordnungen. Obwohl sich Frösche auch für den Laien meist leicht erkennen lassen, sind ihre genauen Unterschiede zu anderen Wirbeltieren oft nur dem Spezialisten bekannt.
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Grüne Sympathieträger
Vom hässlichen Frosch zum Werbetier
Frösche spielten schon immer eine wichtige Rolle für den Menschen. Und zwar nicht nur als Froschschenkel-Lieferant, Bio-Indikator oder medizinisches Forschungsobjekt, sondern vor allem auch in der menschlichen Phantasie. Die Metamorphose, jener erstaunliche Wandel von der kleinen und fischähnlichen Kaulquappe zu einem großen, hüpfenden Wesen, ist wohl der Grund dafür, dass Frösche bei vielen Völkern im Mittelpunkt von Legenden und Märchen stehen. Erstaunlich ist aber auch der Wandel in der Sympathie des Menschen: Vom widerlichen und ekelerregenden Gifttier eines Carl von Linné zum freundlichen und populären Werbeträger unserer heutigen Zeit.
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Schlangenbisse
Axel Kwet "überlebt" Biss einer Kreuzotter
Der Biss einer Kreuzotter verläuft nur in den allerseltensten Fällen einmal tödlich. Für Axel Kwet war es kürzlich der zweite Biss einer Kreuzotter, und er kann auch heute noch lachen. Es handelte sich um ein Exemplar der als eigene Art geltenden Iberischen Kreuzotter, Vipera seoanei cantabrica, die ihn am linken Zeigefinger "erwischte". Als Folge traten erhebliche Schmerzen sowie starke Schwellungen am gesamten linken Arm auf. Nachdem die Symptome 30 Stunden danach nicht abgeklungen waren, sondern sich im Gegenteil noch verstärkt hatten, wurde ein Krankenhaus aufgesucht und mit Cortison behandelt. Innerhalb von drei Tagen gingen die Symptome restlos zurück.
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Eine Art mit meinem Namen?
Patenschaft für eine neuentdeckte Tier- oder Pflanzenart
Taufen Sie eine neue, bisher unbenannte Art mit einem Namen Ihrer Wahl. Ihre Spende wird zur Hälfte zur Förderung der taxonomischen Forschung und für Forschungsmaßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt in den Herkunftländern der neuen Arten verwendet.
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Pró-Mata
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